Badische Neueste Nachrichten, 07.10.2017 (Sibylle Orgeldinger)

"Tatsächlich kennzeichnet sich ihr Debütroman durch einen an die Alltagssprache angelehnten, nüchternen Stil und einen illusionslosen Blick auf die Welt"

 

Kulturführer OWL, September 2017

"Sachlich und ungeschönt beleuchtet der Zeitroman das Leben der Protagonistin Maren Schnieder. [...] Ein Ausschnitt [...] der den Leser weit weg von ganz gegenwärtigen Problemen der Gesellschaft trägt und [...] nachdenklich stimmt"

 

Ultimo Magazin, Juni 2017

"Wohlgemuth zeichnet darin [in "Frau Schnieder kehrt heim"] ein durchaus glaubwürdiges Bild der Zeit kurz vor dem Ende der Weimarer Republik"

 

Nürnberger Nachrichten, 30.06.2017 (Birgit Ruf/Birgit Nüchterlein)

[zum Siegertext des Fränkischen Krimipreises "Der Mädchenbeißer"]

"'Ein solches Verbrechen zu ersinnen, sich in die Gedankenwelt eines Lustmörders hineinzuversetzen, ihn überzeugend und mitreißend zu beschreiben - das ist wahrlich eine hohe Kunst [....], die Story ist spannend bis zum Schluss'" (Zitat aus der Laudatio Theobald Fuchs')

 

Dieter Wunderlich, Juni 2017

"Johanna Wohlgemuth erzählt die ebenso realistische wie bedrückende Geschichte in "Frau Schnieder kehrt heim" mit großer Empathie, aber nüchtern und schnörkellos"

 

Update - das Freizeitmagazin, Bielefeld Mai 2017

"Ihr nüchtern satirischer Erzählerblick folgt der titelgebenden Maren Schnieder"